| 1882 |
Gründung des Unternehmens in Gumbinnen/Ostpreussen |
| 1918 |
Die Großhandels-Abteilung wird für den Geschäftskunden-Bereich
gebildet. |
| 1920 |
Der Großhandel gründet Niederlassungen in Litauen,
Memel und Königsberg. |
| 1921 |
Fritz Soyka, Vater des heutigen geschäftsführenden
Gesellschafters Martin Soyka, tritt in das Unternehmen ein. |
| 1922 |
Aufbau einer Verkaufsabteilung für Motorfahrzeuge
BRANDT übernimmt die Generalvertretung für OPEL im Ostteil
Ostpreussens. |
| 1931 |
BRANDT vergrössert sich in Gumbinnen um 30.000
qm mit Lagerhallen, Gleisanschluss, Austellungs- und Reparatureinrichtungen
für
Automobile. |
| 1937 |
Eintritt des bisherigen Vorstandsmitglieds Fritz Soyka als Komplementär. |
| 1938 |
Mit rund 400 Mitarbeitern erzielt das Unternehmen Umsätze,
die zu den größten in der gesamten Branche gehören. |
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| 1944 |
Gumbinnen wird zerstört, am 20. Oktober muss die Stadt evakuiert
werden. |
| 1945 |
Die neue Firma CARL BRANDT GmbH, Coburg wird gegründet und
hat rund 30 Mitarbeiter. |
| 1948 |
In Coburg kann BRANDT als Kaufhaus wiedereröffnen, das Unternehmen
hat nun 120 Mitarbeiter. |
| 1957 |
Einstieg in den Holzgroßhandel mit Türen
und Spanplatten. Handwerk und Industrie werden beliefert. |
| 1964 |
Eintritt von Dipl.Kfm Martin Soyka in das Unternehmen. Er ist
später Komplementär und leitet BRANDT bis heute als geschäftsführender
Gesellschafter. |
| 1965 |
Erste Importkontakte vorwiegend mit Osteuropa für das Plattengeschäft.
Beginn des Großhandels mit Stahl, Eisen und Bauartikeln. |
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